14. März 2009
Jung unfrei
Ein Zuhause auf 8,5 Quadratmetern, täglich eine Stunde Hofgang und 100 Gramm Nutella für zwei Wochen: Das ist Knastleben. SPIESSER-Autor Cornelius war drei Tage im Jugendgefängnis Adelsheim
Von Cornelius Pollmer
Ferienlager mit Wärterhäuschen
Die Sonne brennt vom knallblauen Himmel, die Luft steht. Es ist früher Abend im baden-württembergischen Adelsheim, kurz vor 17 Uhr und immer noch 34 Grad im kaum vorhandenen Schatten. Am Stadtrand schieben sich ein paar Russlanddeutsche gelangweilt einen Hacky-Sack hin und her, vor dem Streetball-Korb steigt ein körperbetontes „5 gegen 5“. Graue Wohnblöcke stehen abseits. Sieht aus wie ein Ferienlager, Marke kroatische Urlaubersiedlung, 70er-Jahre-Bausünde.
Ein kräftiger Typ in dunkelblauer Busfahrerhose schlurft zu einem Wärterhäuschen und greift zum Mikro: „In drei Minuten Hofgang-Ende“, blechert es aus Lautsprechern. Kein Feriendorf also, sondern der Jugendknast Adelsheim – mit 430 Plätzen die drittgrößte Jugendstrafanstalt Deutschlands. Die ausschließlich männlichen Insassen sind zwischen 14 und 23 Jahre alt und rücken durchschnittlich für elf Monate ein; die meisten sitzen wegen Diebstahls oder Drogen-Delikten (je 30 Prozent), andere wegen Körperverletzung (18 Prozent) oder Raub (14 Prozent), nur wenige wegen Mordes oder Sexualstraftaten.
Patrick, 18, Körperverletzung, räuberische Erpressung, 4 Jahre und 6 Monate
Es ist früh, kurz nach halb sieben. In der Küche des F-Baus, dem Haus für die schweren Jungs, holen sich Patrick und seine Zellennachbarn ihr Frühstück ab. Brot gibt es jeden Morgen, heute zusätzlich einen Joghurt. Alle zwei Wochen bekommen sie etwas über 100 Gramm Nutella, im Wechsel mit Marmelade – 2,44 Euro pro Häftling gibt die JVA am Tag für Lebensmittel aus.
Punkt 7 Uhr spucken die Wohnblöcke Gefangene aus, eine Barackensiedlung am Rande der Anstalt schluckt sie wieder. Hinter den Insassen werden alle Türen verschlossen. Doppelt.
Patrick steht jetzt in Halle P3 an einer schweren Drehmaschine. Der 18- Jährige macht eine Ausbildung zum Teilezurichter. 1,51 Euro die Stunde bekommt er hier, in Adelsheim ist das der Regelsatz. Mindestlohn, sozusagen.
Heute sind es Teile, die Patrick zurichtet, früher waren es auch mal Menschen. Mit 13 beging er seine erste Straftat. Jemand hatte ihn Hurensohn genannt. Schlägerei, Körperverletzung.
„Wer sich daran gewöhnt, der kommt auch wieder.“
Patrick machte weiter. Nach mehreren Bewährungsstrafen landete er schließlich in Adelsheim. „Es ist gerecht, dass ich hier bin. Aber das Strafmaß ist zu hoch – ich hätte mir drei Jahre gegeben“, sagt er. Trotzdem sei es gut, dass sie ihn rechtzeitig weggeschlossen haben. „Sonst wäre ich irgendwann vielleicht als Mörder hier rein gekommen.“
Sicher, diesen immergleichen Alltag, den findet Patrick „einfach scheiße“. Schlimmer aber ist, dass auch jene darunter leiden, die ihm wichtig sind. Seine Eltern etwa. Die Mutter weint auch nach zwei Jahren noch, wenn sie ihren Sohn besuchen kommt, vier Stunden pro Monat – mehr Besuch ist nicht erlaubt. Oder die Freundin, mit der Patrick zusammen ist, seit sie 14 waren. Sie rutschte in der Schule ab, hat sich jetzt aber gefangen. Auch sonst macht sich Patrick da keine Sorgen: „Meine Freundin ist ein anständiges Mädchen.“
Das ist es, was Patrick auch sein will: anständig. Von einem geregelten Leben träumt er, von einer Arbeit, Familie, Kindern. „Nichts besonderes, ein einfaches Leben eben“, sagt er. Das hier im Knast, das sei kein Leben. Da dürfe man sich gar nicht erst dran gewöhnen, nur anpassen. „Wer sich daran gewöhnt, der kommt auch wieder.“ Patrick hat Angst, dass auch er wiederkommen wird. Angst davor, „dass es weitergeht“, wenn er draußen ist. „Ich werde kein Engel sein, das ist sicher. Aber ich habe vor, ein geregeltes Leben zu führen.“
Michael, 18, räuberische Erpressung, 2 Jahre und 6 Monate
Nicht viel an Michael erinnert an einen Verbrecher. Hagerer Typ, braune Augen, buschige Brauen, Bartflaum. Er trägt weiße Stoffschuhe mit schwarzen Totenköpfen darauf. Alles wirkt harmlos. Dabei gab es eine Zeit, in der ist man Michael nachts lieber nicht auf der Straße begegnet. Mit seinen Kollegen lauerte er nahe Straßenlaternen Passanten auf. „Teure Anzüge, wie die von Gucci oder Prada, schimmern bläulich im Lichtkegel der Laternen“, sagt Michael. Und immer wenn es schimmerte, zog sich Michael die Maske runter. 30 Sekunden dauerte ein Überfall, wenn alles nach Plan lief.
Den Brief eines 18-jährigen Häftlings an seine Freundin, eine Preisliste des Gefängnisladens und das Interview mit dem Anstaltsleiter findet ihr auf SPIESSER.de, Webcode: @knast
Einmal lief es nicht nach Plan. Michael brauchte wieder Geld, wie jeden Tag 100 Euro für Heroin. Er war nicht nüchtern, machte einen Fehler, zack: Knast. „Dafür bin ich heute dankbar“, sagt er, „und mit dem Strafmaß habe ich sogar noch Glück gehabt.“ Eigentlich bekomme man für so was ein Jahr mehr. Doch Unglück im Glück: Als Michael, damals 16, verurteilt wurde, war seine 15-jährige Freundin im zweiten Monat schwanger. Die Geburt hat er sich im Knast auf DVD angeschaut und danach „das erste Mal seit vier Jahren geheult.“
„Wenn es hart auf hart kommt, wenn es um meine Familie geht, dann ist mir auch in Zukunft jedes Mittel recht.“
Gefängnis bedeutet, viel zu verpassen. Und das ist es, was Michael hier zu schaffen macht. Dieses Gefühl, machtlos zu sein, wenn ihn seine Freundin besucht, ihm im Besucherraum gegenüber sitzt und vom Ärger mit dem Jugendamt erzählt. Dieses Gefühl der Leere, wenn sie wieder mal fragt, wie es ihm nun verdammt noch mal gehe und Michael wieder nur mit den Schultern zuckt, wieder nur sagen kann, dass er das selbst nicht wisse.
Michael muss im hier nicht arbeiten, er darf in der „arbeitspädagogischen Gruppe“ schaffen. Gerade baut er an einer Modellbahnanlage. Der Bahnhof von Osterburken steht schon, jetzt pappt er Fließenkleber zu einem Wasserfall zusammen. Die Beschäftigung ist ihm auch deswegen lieb, weil er für ein paar Stunden am Tag nicht nachgrübelt – über seine Tochter, seine Tat, seine Zukunft.
Michael versucht oft, sich abzulenken. Er schreibt Briefe. An seine Mutter, mit der er eine Firma gegründet hat, die auf seinen Namen läuft und die zum florierenden Partyservice werden soll, wenn er endlich wieder raus ist und sein neues Leben beginnt. Er schreibt sich auch Briefe mit dieser Frau, bei der der Überfall nicht nach Plan verlief.
Er weiß, dass er es nicht leicht haben wird, Draußen. Und dass es gut sein kann, dass er Adelsheim im Dezember nicht für immer verlässt: „Kommt es hart auf hart, geht es um meine Familie, dann ist mir auch in Zukunft jedes Mittel recht.“
Fische im Gefängnis
Wer in Freiheit auf dumme Gedanken kam, der kommt es in Unfreiheit erst recht. Die JVA Adelsheim ist weitgehend glasfrei. Im Einkaufsladen auf dem Gelände gibt es keine Alu-Tuben, in deren Falz sich leicht Drogen verstecken ließen; und Klebeband ist auf den Zellen verboten, weil es das Pendeln erleichtert, also den Austausch von Drogen über Seilschaften entlang der Außenwände der Wohnblöcke. Drogen gibt es trotzdem, die gleichen wie Draußen, sagt ein Therapeut.
Insassen bilden Grüppchen. In Adelsheim gibt es die Russlanddeutschen, die Türken und beide sagen über die Deutschen, dass diese es schwer hätten, weil sie nicht zusammenhalten würden. Wer auf sich allein gestellt ist, kann schnell zum Fisch werden. So nennen sie hier die Schwächeren, die psychische oder handfeste Gewalt aushalten müssen. In Ruhe gelassen zu werden, kann dann teuer werden: bis zu zwei Dosen Tabak im Monat.
Abdurrahman, 22, Körperverletzung, 2 Jahre und 6 Monate
Durch das Fenster seiner 8,5 Quadratmeter großen Zelle sieht Abdu nicht viel mehr als eine vertrocknete Wiese. Der braune Lack der Gitterstäbe blättert mit der weißen Farbe des Fensterrahmens um die Wette; eine rote Gardine verdeckt den Verfall. Abdu sitzt auf seinem Bett, den Rücken zur Wand, und schaut sich um in diesem kleinen Quader Wohnraum, der so viel weniger bietet, als Draußen sein großes Zimmer mit dem vollen Kleiderschrank.
Eine Weltkarte hängt an der Wand, die Türkei ist rot eingefärbt, „da ist mein Ursprung, da will ich irgendwann hin zurück“. Daneben räkeln sich großflächig ein paar Halb-Nackedeis, ein Holzschnittdruck hängt gegenüber.
Abdu hat sich mit kleinen Dingen Privatsphäre geschaffen, so etwas wie ein Zuhause. Zwei Dinge bedeuten ihm besonders viel: Die Urkunde für seinen Realschulabschluss im Knast, Abschlussnote 1,8. Und der Kalender, auf dem alle Tage abgestrichen sind bis auf acht. In gut einer Woche kommt er raus.
Über das, was war, will er eigentlich nicht mehr reden. Weil er jetzt neu anfangen will. Früher ist Abdu fast jeden Abend durch die Clubs gezogen, hat pro Nacht zwischen 500 und 1.000 Euro auf den Suffkopf gehauen. Er und sein Kumpel, sie hätten „Party gemacht wie die Könige“ und wollten „den Großen raushängen lassen, Mädels beeindrucken“ – finanziert mit Muttis Kreditkarte. Das viele Geld aber half ihm nicht.
SPIESSER und Schauspieler Dirk Heinrichs, der regelmäßig mit jugendlichen Häftlingen arbeitet, gehen mit einer Schulklasse in den Knast, um hinter die Gitter zu schauen. Bewerbt euch dafür auf SPIESSER.de/gewinnen. SPIESSER liegt übrigens an über 18.000 Stellen – auch an Jugendarrestanstalten.
Sein Umfeld von damals beneidet Abdu nicht. „Nicht ich habe durch den Knast etwas verpasst, die haben mich verpasst. Ich bin gewachsen, die nicht“, sagt er. Abdu will das Abitur machen, danach studieren, etwas erfinden, das die Welt besser macht. „Ich habe Angst, dass ich sterbe, bevor ich etwas erreichen konnte. Ich will nicht als Nichts von dieser Welt gehen.“ Und Abdu hat Angst, wieder abzurutschen, wieder zu trinken. „Ich will nicht mehr trinken. Wenn ich trinke, bin ich ein anderer Mensch.“
Die Gedanken sind frei
Leben hier ist nicht leicht und soll es auch nicht sein. Ein Bild der Sehnsüchte zeichnet der Gefängnisladen, in dem ein Häftling 30 bis 70 Euro im Monat ausgibt, selbst erarbeitet oder von Angehörigen eingezahlt. Tabak und besonders Körperpf lege sind Dauerbrenner, es gibt Tuning-Zeitschriften, HipHop-Mags und TV-Programmies. Frauen gibt es in Adelsheim nur an zwei Stellen: im Fernseher, der im Monat 15 Euro Miete kostet; und im Einkaufsladen, auf dem Hochglanzpapier von Coupé, Playboy oder FHM. Die Gedanken sind frei.
Die JVA Adelsheim versucht noch ein gutes Stück Freiheit obendrauf zu packen – mit einem modernen Verständnis von Jugendstrafvollzug, mit vielen Freizeit- und Bildungsangeboten. Doch jede Freiheit stößt an Grenzen, spätestens an der großen, grauen Mauer, 1.300 Meter lang und fünfeinhalb Meter hoch. Oder nach dieser einen Stunde, wenn um 17 Uhr der Typ in Busfahrerhose zum Wärterhäuschen schlurft und nach dem Mikro greift, wenn die Russlanddeutschen, die Türken und Deutschen zurückgehen in die Wohnblöcke zum Abendessen, wenn um 21.30 Uhr Zelleneinschluss ist, um 6.15 Uhr Aufstehen, 6.30 Uhr Frühstück, Abrücken um 7 Uhr und später dann, nach Schule oder Arbeit, Hofgang von 16 bis 17 Uhr.
Cornelius, 24, fand im Knast besonders die doppelt verschlossenen Türen gruselig.
Zitate und Fakten zum deutschen Jugendstrafvollzug
Bei Straftätern zwischen 14 und 18 Jahren gilt Jugendstrafrecht, zwischen 18 und 21 entscheidet das Gericht: Jugendstrafrecht oder Erwachsenenstrafrecht.
„Kriminalität wird durch härtere Sanktionen nicht reduziert, sondern allenfalls gefördert. (…)“ Aus einer Resolution, unterstützt von fast 1.000 Hochschullehrer/innen und Mitarbeiter/innen der Jugendstrafrechtspflege
„‚Einfach wegsperren‘, das widerspricht den Grundsätzen der Ethik und der Menschenwürde. Selbst wenn wir Experten empfehlen, jugendliche Straftäter vor allem individuell zu fördern, haben Politiker meist nicht das Rückgrad, öffentlich zu sagen: ‚Wegsperren, längere und härtere Strafen – das ist nicht das, was wir wollen und tun sollten.’“
Christian Scholz, Jugendrichter
In Deutschland sitzen rund 75.000 Menschen im Gefängnis. Etwa 7.500 davon sind Jugendliche, verteilt auf 22 Haftanstalten.
„Man sollte keinen Kuschel-Strafvollzug machen, sondern auch fordern. Oberstes Ziel bleibt, dass der Jugendliche nach der Haft ein straffreies Leben führt.“
Bundesjustizministerin Brigitte Zypris
„Die Maßnahmen, die als Kuschelvollzug diffamiert werden, sind die, die so nützen, dass später weniger Straftaten begangen werden.“
Joachim Walter, Leiter der JVA Adelsheim
Rund 95 Prozent aller Jugendlichen in Haft sind männlich.
„Wo es Täter gibt, gibt es Opfer. Für Opfer ist eine angemessene Bestrafung des Täters von großer Bedeutung. Aber die Zeit einer Haft wird sinnvoll genutzt, mit dem Ziel einer erfolgreichen Resozialisierung.“
Beate Merk, Justizministerin Bayern
„Die Gesellschaft hat ein Anrecht auf Schutz vor solchen Tätern. Nur soll man sich nicht vormachen, dass längere Gefängnisaufenthalte der Täter das Problem jugendlicher Gewalt lösen.“
Claus Koch, Psychologe
Anders als im geschlossenen Vollzug können sich Gefangene bei offenem Vollzug innerhalb des Gefängnisses frei bewegen. Die Häftlinge können beantragen, ihrer geregelten Arbeit nachzugehen und Freigang zu erhalten.
„Im geschlossenen Vollzug geht das Leben an den Häftlingen vorbei; sie kommen dann nach zwei, drei Jahren raus und finden sich nicht zurecht. Nach offenem Vollzug, das bestätigt sich auch bei Erwachsenen, ist die Rückfallquote deutlich geringer.“
Marlies Schönig, Bewährungshelferin
Waren Jugendliche während ihrer Haft in gelockertem Vollzug untergebracht, begingen 37 Prozent nach ihrer Entlassung wieder eine Straftat, nach geschlossenem Vollzug 63 Prozent.
In Bayern beträgt das Verhältnis von geschlossenem/offenem Vollzug bei Jugendlichen 688/11, in Berlin 470/25, in Rheinland-Pfalz 400/15.
„Gefängnis sollte das letzte Mittel sein. Man muss vorher investieren, damit jugendliche Straftäter nicht nur weggesperrt werden. Doch manchmal kann man auch als Jugendrichter nicht anders, als eine Jugendstrafe ohne Bewährung zu verhängen, wenn man zum Beispiel die Mitmenschen vor einem Jugendlichen schützen muss.“
Dagmar Thalmann, Jugendrichterin
„Die jungen Strafgefangenen sollen vor allem lernen, künftig ein Leben ohne Straftaten zu führen. Sie müssen lernen, ihre Mitmenschen und deren Rechte zu respektieren und sich in die Gemeinschaft einzufügen.“
Bernd Busemann, Justizminister Niedersachsen
Eine Jugendhaft dauert mindestens sechs Monate, durchschnittlich ein Jahr.
„Richter, Staatsanwälte und Jugendsozialarbeiter klagen nicht über ein zu mildes Jugendstrafrecht, sondern über mangelnde Möglichkeiten der Anwendung von schon heute im Gesetz vorgesehenen Projekten.“
Horst Viehmann, Professor für Jugendkriminalrecht
Die Rückfallquote jugendlicher Straftäter, die während der Haft einen Beruf lernten und die JVA mit einem Berufsabschluss verließen, beträgt 21 Prozent. Zum Vergleich: Die allgemeine Rückfallquote ist mit rund 78 Prozent fast vier Mal höher.
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Quellen: Micha Brumlik (Hrsg.): Ab nach Sibirien? Wie gefährlich ist unsere Jugend. 2008 Beltz Verlag; Lotse_Info; Justizministerium Bayern; Justizbehörde Berlin; Justizministerium Rheinland-Pfalz; Archiv für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit; – www.horst.viehmann.net; www.buzer.de
[Der Beitrag wurde reich bebildert mit Fotos von Klaus Gigga; Anm. bs]
Mediengattung: Zeitung
Darstellungsform: Reportage, Fotoreportage und literarische Reportage
Publiziert: ja
Medium: SPIESSER – die jugendzeitschrift
Wann: September 2008